Dein Ergebnis

Du weißt schon viel, gibst der Angst jedoch noch Energie.

Dir fehlt das entscheidende Bindeglied

Dieses Ergebnis ist sehr wichtig, denn es zeigt, dass Du schon einiges über Angst weißt. Seien es Atemübungen, Beruhigungstechniken, Meditation, positives Denken oder diverse Therapieansätze.

Du kennst Selbsthilfe.

Vielleicht kannst Du Deine Angst sogar gut erklären. Aber hier liegt der entscheidende Punkt: Etwas erklären zu können bedeutet nicht, es an der Ursache zu verändern.

Viele Menschen wissen viel über Angst, richten ihren Fokus trotzdem ständig darauf – weil sie die Angst loswerden wollen.. Sie fokussieren auf das, was sie nicht wollen.

Sie prüfen, kontrollieren, vermeiden, warten, suchen.

Sie brauchen Methoden, Sicherheit, Bestätigung.

Dadurch bekommt das Unterbewusstsein immer wieder dieselbe Information: „Angst ist wichtig.“ Ansonsten gäbe es keinen Grund auf sie zu fokussieren.

So entsteht das Paradoxon.

Du willst frei sein, Dein Fokus beschäftigt sich jedoch mit Unfreiheit.

Du willst Sicherheit, kontrollierst jedoch Unsicherheit.

Du willst Ruhe, beobachtest jedoch Unruhe.

Du willst handeln, wartest jedoch, bis Angst Dir die Erlaubnis gibt.

Der Fearless Code setzt hier radikal anders an.

Er fragt nicht: „Wie beruhige ich die Angst?“

Sondern: „Wie habe ich die Angst gerufen?“

Er fragt nicht: „Wie fühle ich mich schnell besser?“

Sondern: „Welche Gedanken haben dieses Gefühl erzeugt?“

Er fragt nicht: „Welche Technik löst das Symptom auf?“

Sondern: „Welche Gedanken bestätigen welches Programm?“

Das ist der Unterschied.

Nicht Wirkung beruhigen.

Ursache erkennen.

Code verändern.

Von der Wirkung zur Ursache

Angst ist wie ein Feuer. Solange Du Benzin hineinkippst, lodert es weiter. Das Problem ist folglich nicht das Feuer, sondern die Zufuhr an Benzin = Energie in Form Deiner Gedanken und Handlungen.

Du besitzt noch verborgene Glaubenssätze, die Mangel, Trennung, Wollen oder Abwesenheit ausdrücken. Du denkst noch un(ter)bewusst limitierende Gedanken. Deine Handlungen und Reaktionen (auch indirekt) bestätigen unbemerkt die Anwesenheit von Angst. Du bekämpfst Angst noch un(ter)bewusst und aktivierst dadurch das Angst Paradoxon.

Du versuchst Angst mit denselben Gedanken zu lösen, die sie erschaffen haben. Du setzt an der Wirkung an, nicht an der Ursache. Dadurch fokussierst Du auf das, was Du nicht willst – nicht auf das, was Du eigentlich willst.

Kurzum: Du arbeitest mit dem falschen Code. 

Bedenke Folgendes: was durch Fokus, Wiederholung und Handlung aktiviert wurde, kann durch neue Erkenntnis, neuen Fokus und neue Handlung verändert werden.

Nicht durch Kampf.

Nicht durch Druck.

Nicht durch noch mehr Kontrolle.

Sondern durch den richtigen Code.

Das ist der Schlüssel zu nachhaltiger Veränderung.

Möchtest Du bereits in wenigen Stunden eine Veränderung wahrnehmen?

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